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Private Berufsunfähigkeitsversicherung – Eine der wichtigsten Versicherungen

In Deutschland gibt es nur wenige gesetzlich vorgeschriebene Versicherungen. Gleichwohl gibt es zumindest 2 freiwillige Versicherungen die nahezu jeder abschließen sollte. Zum einen die private Haftpflichtversicherung und zum anderen die Berufsunfähigkeitsversicherung. Weitergehende Informationen zu Haftpflichtversicherungen erhalten Sie z.B. auf haftpflichtversicherung-vergleich.info.

Was ist eine private Berufsunfähigkeisversicherung?

5 DM Münze

5 DM Münze (Quelle:Wikipedia)

Mit einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung schützt sich der Versicherungsnehmer vor den finanziellen Folgen des Verlustes der eigenen Arbeitskraft. Nur die Wenigsten können nach einem Unfall oder einer Krankheit ihren Lebensunterhalt aus den vorhandenen Rücklagen bestreiten. Ein Berufsanfänger müsste hierfür schließlich Rücklagen für über 40 Jahre gebildet haben! Der gesetzliche Schutz ist leider alles andere als ausreichend, weshalb im Fall der Fälle in aller Regel der dauerhafte finanzielle Ruin droht, wenn kein entsprechender Versicherungsschutz besteht. Für alle Personen die auch noch die finanzielle Verantwortung für Andere tragen, ist eine Absicherung daher nahezu unvermeidbar.

Beitragshöhe und BU-Rentenzahlungen

Die Höhe der Versicherungsbeiträge hängt von verschiedenen Faktoren ab. Ausschlaggebend ist insbesondere die Höhe der vereinbarten monatlichen Berufsunfähigkeitsrente im Schadensfall. Die vereinbarte Rente sollte etwa 70-100% des bisherigen Nettogehalts betragen, damit der bisherige Lebensstandard weitgehend erhalten werden kann.

Weitere Kriterien für die Beitragshöhe sind u. a. der aktuelle Gesundheitszustand, das Alter beim Vertragsbeginn und der ausgeübte Beruf. Je früher eine Berufsunfähigkeitsrente abgeschlossen wird, desto geringer sind die monatlichen Beitragszahlungen. Liegen bei der Antragsstellung bereits relevante gesundheitliche Probleme beim Interessenten vor, muss dieser mit Beitragszuschlägen und eventuell sogar einer Ablehnung des Antrags rechnen. Aus diesen beiden Gründen ist es sinnvoll den Vertrag so früh wie möglich abzuschließen.

Achten Sie auf das Kleingedruckte!

Bei der Auswahl des Anbieters bzw. des entsprechenden Tarifs sollten Sie unbedingt darauf achten, dass in den Vertragsbedingungen keine sogenannte „Abstrakte Verweisung“ enthalten ist. Diese besagt, dass der Versicherungsnehmer keine Leistungen erhält, wenn er theoretisch einen vergleichbaren anderen Beruf noch ausüben kann. Das wesentliche Problem bei dieser Regelung: Es reicht schon die theoretische Möglichkeit. Ob der Versicherte tatsächlich eine entsprechende Stelle erhalten kann, spielt dabei keine Rolle.

Weitere Informationen finden Sie auf berufsunfaehigkeit-versicherung.org. Dort können Sie zudem einen kostenlosen und unverbindlichen Tarifvergleich inklusive einer Beratung durch einen qualifizierten Experten anfordern.

Wer einen erweiterten Versicherungsschutz genießen will, der kann zudem über eine Zusatzversicherung wie z.B. CSS Flexi nachdenken. Über solche Zusatzversicherungen kann man die Kostenübernahme beispielsweise von Heilpraktikern und Naturheilverfahren sichern lassen, die sonst nicht immer übernommen werden.

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